Unsere aktuellen Fachbeiträge
Actuellement

Levelized Cost of Storage (LCOS): Die zentrale Kostenkennzahl für BESS
Der Kaufpreis eines Batteriespeichers sagt nur einen Bruchteil über seine Wirtschaftlichkeit aus. Entscheidend ist die Levelized Cost of Storage (LCOS) – die Kennzahl, die Investitionsentscheidungen auf eine belastbare Grundlage stellt.

Flexibilitätsvermarktung für BESS-Betreiber: Modelle, Verträge, Aggregatoren im Vergleich
Die Flexibilitätsvermarktung entscheidet maßgeblich über die Wirtschaftlichkeit eines Batteriespeichers. Erfahren Sie, welche Vermarktungsmodelle, Vertragskonzepte und Aggregatoren für BESS-Betreiber in Frage kommen.

Warum Flexibilität für Unternehmen im Energiesektor zur Pflicht wird
Steigende Energiekosten, neue Netzentgelte und verschärfte regulatorische Vorgaben verändern die Spielregeln für Unternehmen grundlegend. Erfahren Sie, warum flexible Energiesysteme mit PV, Batteriespeichern und EMS zur Schlüsselstrategie für wirtschaftlichen Erfolg werden.

Fraunhofer-Studie: Batteriespeicher könnten Stromsystem um 3,9 Mrd. Euro pro Jahr entlasten
Welche wirtschaftlichen Effekte hätte ein schnellerer Ausbau von Batteriespeichern? Eine aktuelle Fraunhofer-Studie liefert konkrete Zahlen und zeigt, warum mehr Flexibilität für Stromkunden, Projektentwickler und das gesamte Energiesystem entscheidend ist.

Wettervorhersage & Energiemarkt: Warum präzise Prognosen entscheidend sind
Sonne und Wind bestimmen längst nicht mehr nur die Stromerzeugung, sondern auch die Preisentwicklung an den Energiemärkten. Erfahren Sie, warum hochpräzise Wettervorhersagen für Netzbetreiber, Stromhändler und Batteriespeicherbetreiber zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden sind.

C&I Speicher: Batteriespeicher für Gewerbe & Industrie
C&I Speicher stehen für Commercial & Industrial und bezeichnen Batteriespeicher für gewerbliche und industrielle Anwendungen. Der Begriff ist in der Praxis weit gefasst und nicht über eine einheitliche technische Mindestgröße definiert.

Graustromspeicher: Definition, Funktionsweise & Einsatzbereiche
Was ist ein Graustromspeicher und wann lohnt sich sein Einsatz? Der Beitrag erläutert Funktionsweise, Anwendungsbereiche sowie die aktuellen regulatorischen Entwicklungen rund um MiSpeL und die zukünftige Nutzung von Batteriespeichern.

Grünstromspeicher: Definition, Funktionsweise und Einsatzbereiche
Grünstromspeicher verbinden sich direkt oder bilanziell mit erneuerbaren Energiequellen. Welche Vorteile daraus entstehen und welche regulatorischen Anforderungen künftig gelten, zeigt dieser Beitrag.

Wenn Hitze das Netz in die Knie zwingt: Hitzewelle 2026 und ihre Folgen für den europäischen Strommarkt
Europa stöhnt unter einer außergewöhnlichen Hitzewelle. Während Millionen von Menschen ihre Klimaanlagen auf Hochtouren laufen lassen, gerät das europäische Stromsystem

Leichtmodule für geringe Traglasten
So gelingen Photovoltaikanlagen auch auf schwachen Dächern. In diesem Beitrag stellen wir die Technologie, Einsatzbereiche und die Wirtschaftlichkeit vor.

Standalone Speicher – BESS als eigenständiger Marktakteur
Dieser Beitrag erklärt, was einen Standalone-Speicher ausmacht, welche Erlöspotenziale er bietet – sowohl Front-of-the-Meter (FTM) als auch Behind-the-Meter (BTM) – und für wen er die bessere Wahl gegenüber einem Co-Location-Ansatz sein kann.

Batteriespeicher verstehen: Begriffe, Kategorien und ihre Einordnung im Markt
Von Heimspeicher über C&I bis hin zum Utility-Scale-BESS: Rund um Batteriespeicher existiert eine Vielzahl von Begriffen, die oft unterschiedlich verwendet werden. Dieser Beitrag schafft Klarheit und ordnet die wichtigsten Bezeichnungen systematisch ein.

Reifegradverfahren: Was ändert sich bei BESS-Projekten?
Das Reifegradverfahren ersetzt das bisherige „First come, first served“-Prinzip durch einen neuen Ansatz: Entscheidend ist künftig nicht mehr der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern die tatsächliche Umsetzungsreife eines Projekts. „First ready, first served“ lautet das neue Motto.

Flexibilitätsvermarktung für BESS-Betreiber: Modelle, Verträge, Aggregatoren im Vergleich
Die Flexibilitätsvermarktung entscheidet maßgeblich über die Wirtschaftlichkeit eines Batteriespeichers. Erfahren Sie, welche Vermarktungsmodelle, Vertragskonzepte und Aggregatoren für BESS-Betreiber in Frage kommen.

Fraunhofer-Studie: Batteriespeicher könnten Stromsystem um 3,9 Mrd. Euro pro Jahr entlasten
Welche wirtschaftlichen Effekte hätte ein schnellerer Ausbau von Batteriespeichern? Eine aktuelle Fraunhofer-Studie liefert konkrete Zahlen und zeigt, warum mehr Flexibilität für Stromkunden, Projektentwickler und das gesamte Energiesystem entscheidend ist.

Wettervorhersage & Energiemarkt: Warum präzise Prognosen entscheidend sind
Sonne und Wind bestimmen längst nicht mehr nur die Stromerzeugung, sondern auch die Preisentwicklung an den Energiemärkten. Erfahren Sie, warum hochpräzise Wettervorhersagen für Netzbetreiber, Stromhändler und Batteriespeicherbetreiber zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden sind.

C&I Speicher: Batteriespeicher für Gewerbe & Industrie
C&I Speicher stehen für Commercial & Industrial und bezeichnen Batteriespeicher für gewerbliche und industrielle Anwendungen. Der Begriff ist in der Praxis weit gefasst und nicht über eine einheitliche technische Mindestgröße definiert.

Graustromspeicher: Definition, Funktionsweise & Einsatzbereiche
Was ist ein Graustromspeicher und wann lohnt sich sein Einsatz? Der Beitrag erläutert Funktionsweise, Anwendungsbereiche sowie die aktuellen regulatorischen Entwicklungen rund um MiSpeL und die zukünftige Nutzung von Batteriespeichern.

Grünstromspeicher: Definition, Funktionsweise und Einsatzbereiche
Grünstromspeicher verbinden sich direkt oder bilanziell mit erneuerbaren Energiequellen. Welche Vorteile daraus entstehen und welche regulatorischen Anforderungen künftig gelten, zeigt dieser Beitrag.

Standalone Speicher – BESS als eigenständiger Marktakteur
Dieser Beitrag erklärt, was einen Standalone-Speicher ausmacht, welche Erlöspotenziale er bietet – sowohl Front-of-the-Meter (FTM) als auch Behind-the-Meter (BTM) – und für wen er die bessere Wahl gegenüber einem Co-Location-Ansatz sein kann.

Batteriespeicher verstehen: Begriffe, Kategorien und ihre Einordnung im Markt
Von Heimspeicher über C&I bis hin zum Utility-Scale-BESS: Rund um Batteriespeicher existiert eine Vielzahl von Begriffen, die oft unterschiedlich verwendet werden. Dieser Beitrag schafft Klarheit und ordnet die wichtigsten Bezeichnungen systematisch ein.

Reifegradverfahren: Was ändert sich bei BESS-Projekten?
Das Reifegradverfahren ersetzt das bisherige „First come, first served“-Prinzip durch einen neuen Ansatz: Entscheidend ist künftig nicht mehr der Zeitpunkt der Antragstellung, sondern die tatsächliche Umsetzungsreife eines Projekts. „First ready, first served“ lautet das neue Motto.

AgNES - Rapport d'étape 2026 : Ce que les clients industriels doivent savoir maintenant
L'Agence fédérale des réseaux a présenté le 27 mai 2026 le bilan intermédiaire provisoire de la réforme du système général des tarifs de réseau pour l'électricité (AgNes). Il ne s'agit pas encore du projet de décision, mais d'un signal clair quant à la direction à prendre. Nous y étions et expliquons ce que signifient concrètement les changements prévus.

Négociation du marché de gros à un jour des systèmes de stockage d'énergie par batterie : revenus prévisibles grâce à l'arbitrage des prix du marché
Les batteries profitent des opportunités d'arbitrage récurrentes et de la grande prévisibilité sur le marché du jour au lendemain. Le commerce de l'électricité à court terme devient ainsi un élément central des modèles de revenus modernes pour les BESS.

Trading intrajournalier avec BESS : comment les opérateurs ont exploité les fluctuations de prix à court terme
Le trading intraday avec des systèmes de stockage par batterie ouvre de nouveaux potentiels de revenus sur des marchés de l'électricité très dynamiques. Grâce à des stratégies de trading intelligentes et à une optimisation algorithmique, les BESS peuvent monétiser de manière ciblée les fluctuations de prix à court terme, tout en contribuant à la stabilité du réseau.

AgNES - Rapport d'étape 2026 : Ce que les clients industriels doivent savoir maintenant
L'Agence fédérale des réseaux a présenté le 27 mai 2026 le bilan intermédiaire provisoire de la réforme du système général des tarifs de réseau pour l'électricité (AgNes). Il ne s'agit pas encore du projet de décision, mais d'un signal clair quant à la direction à prendre. Nous y étions et expliquons ce que signifient concrètement les changements prévus.

Obligation solaire nationale à partir de 2027 : ce que l'article 106 du GModG signifie pour les biens immobiliers commerciaux
Entre la pression ESG, les obligations de rénovation et la hausse des coûts de l'énergie, le photovoltaïque devient la norme réglementaire pour l'immobilier commercial. Le § 106 GModG crée, à partir de 2027, une obligation de solarisation à l'échelle nationale, avec des conséquences considérables pour les propriétaires, les promoteurs et les gestionnaires d'actifs.

BAFA-Bundesförderung EEW : ce qu'il faut savoir pour les projets PV et BESS
Le programme de financement „ Soutien fédéral pour l'efficacité énergétique et les ressources dans le secteur économique ” (EEW) propose aux entreprises des subventions substantielles pour les systèmes de gestion de l'énergie et les mesures d'efficacité – y compris pour les projets PV et BESS. L'aperçu actuel (état au 01.04.2026) fournit les définitions et les exigences contraignantes.

Contrats de raccordement flexibles (FCA) : raccordements de réseau flexibles en bref
Ils accélèrent considérablement le raccordement au réseau des projets PV et de stockage et réduisent les coûts. En contrepartie, les opérateurs renoncent aux capacités garanties et assument les risques de bridage. L'article explique le fonctionnement des FCA et les aspects économiques importants.

Dégradation des installations photovoltaïques : en réalité bien plus faible que ce que l'on pensait depuis longtemps
Une étude à long terme récente menée par l'université technique de Cottbus montre que la dégradation réelle du rendement des installations photovoltaïques, qui s'élève à environ 0,6 % par an, est nettement inférieure à ce que l'on suppose souvent. Pour les exploitants et les investisseurs, cela se traduit par des rendements électriques plus élevés sur toute la durée de vie des installations et par une rentabilité nettement meilleure de leurs projets.

Réseau surdimensionné avec PV et BESS comme solution à la réserve de redéploiement
La superstructure stratégique de réseau des installations photovoltaïques avec des systèmes de stockage par batterie (BESS) permet l'expansion de projets malgré les goulots d'étranglement capacitifs régionaux et la nouvelle réserve de redispatch. Grâce à l'utilisation efficace des connexions existantes, les risques de délestage sont minimisés et, selon une étude de l'EWI, jusqu'à 1,8 milliard d'euros de coûts d'expansion du réseau sont économisés chaque année.

Rayonnement mondial 2025 : quatrième place depuis le début des mesures
Avec environ 1 187 kWh/m², le rayonnement global se classe quatrième dans le classement historique de 2025, soulignant la tendance à des années de plus en plus ensoleillées en Allemagne. La première moitié de l'année, particulièrement riche en rayonnements, a offert des conditions idéales pour les installations photovoltaïques et a assuré des rendements solaires supérieurs à la moyenne.

Le marché allemand de l'électricité : Acteurs, rôles et processus
Du courant de l'opérateur de centrale électrique jusqu'au client final, la stabilité du système électrique repose sur des rôles clairement définis et un négoce boursier hautement dynamique. Dans cet environnement complexe, des acteurs innovants et des réseaux intelligents assurent l'équilibre entre une production fluctuante et une disponibilité fiable.

Le registre des données de base du marché (MaStR)
C'est la base de données centrale de la transition énergétique et elle est juridiquement contraignante pour chaque exploitant d'installation. L'enregistrement dans les délais des installations photovoltaïques et des systèmes de stockage est une condition préalable indispensable pour garantir les rémunérations d'injection et éviter des amendes sévères.

VGP en un coup d'œil
Grâce aux technologies modernes, le BIPV peut aujourd'hui être intégré de manière quasi invisible dans l'architecture, augmentant ainsi considérablement la note ESG des biens immobiliers. Malgré des exigences de planification plus élevées, le photovoltaïque intégré au bâtiment offre une solution pérenne pour l'obligation solaire et l'atteinte des objectifs climatiques grâce aux économies de matériaux et à la double utilisation efficace des espaces urbains.

Le projet de “ paquet réseau 2026 “ du BMWE
Cela marque la fin de la priorité de raccordement au réseau EE. Par l'introduction de „zones de réseau à capacité limitée“ et la „réserve de redéploiement“ controversée, le BMWE reporte le risque financier du manque d'extension du réseau sur les exploitants d'installations, ce qui rend massivement plus difficile la faisabilité de nouveaux projets dans les régions de goulets d'étranglement.

Qu'est-ce que la „réserve de redéploiement“ ?
Il prévoit que les nouvelles installations d'énergies renouvelables dans les zones de réseau surchargées pourront désormais être délestées sans compensation. Ce mécanisme prévu dans le paquet réseau rompt avec le principe jusqu'ici garanti de la rémunération et reporte unilatéralement le risque financier des capacités de réseau manquantes sur les exploitants des installations, ce qui menace massivement la bancabilité des grands projets.

Warum Flexibilität für Unternehmen im Energiesektor zur Pflicht wird
Steigende Energiekosten, neue Netzentgelte und verschärfte regulatorische Vorgaben verändern die Spielregeln für Unternehmen grundlegend. Erfahren Sie, warum flexible Energiesysteme mit PV, Batteriespeichern und EMS zur Schlüsselstrategie für wirtschaftlichen Erfolg werden.

Wettervorhersage & Energiemarkt: Warum präzise Prognosen entscheidend sind
Sonne und Wind bestimmen längst nicht mehr nur die Stromerzeugung, sondern auch die Preisentwicklung an den Energiemärkten. Erfahren Sie, warum hochpräzise Wettervorhersagen für Netzbetreiber, Stromhändler und Batteriespeicherbetreiber zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden sind.

C&I Speicher: Batteriespeicher für Gewerbe & Industrie
C&I Speicher stehen für Commercial & Industrial und bezeichnen Batteriespeicher für gewerbliche und industrielle Anwendungen. Der Begriff ist in der Praxis weit gefasst und nicht über eine einheitliche technische Mindestgröße definiert.

Graustromspeicher: Definition, Funktionsweise & Einsatzbereiche
Was ist ein Graustromspeicher und wann lohnt sich sein Einsatz? Der Beitrag erläutert Funktionsweise, Anwendungsbereiche sowie die aktuellen regulatorischen Entwicklungen rund um MiSpeL und die zukünftige Nutzung von Batteriespeichern.

Grünstromspeicher: Definition, Funktionsweise und Einsatzbereiche
Grünstromspeicher verbinden sich direkt oder bilanziell mit erneuerbaren Energiequellen. Welche Vorteile daraus entstehen und welche regulatorischen Anforderungen künftig gelten, zeigt dieser Beitrag.

Wenn Hitze das Netz in die Knie zwingt: Hitzewelle 2026 und ihre Folgen für den europäischen Strommarkt
Europa stöhnt unter einer außergewöhnlichen Hitzewelle. Während Millionen von Menschen ihre Klimaanlagen auf Hochtouren laufen lassen, gerät das europäische Stromsystem

Leichtmodule für geringe Traglasten
So gelingen Photovoltaikanlagen auch auf schwachen Dächern. In diesem Beitrag stellen wir die Technologie, Einsatzbereiche und die Wirtschaftlichkeit vor.

Standalone Speicher – BESS als eigenständiger Marktakteur
Dieser Beitrag erklärt, was einen Standalone-Speicher ausmacht, welche Erlöspotenziale er bietet – sowohl Front-of-the-Meter (FTM) als auch Behind-the-Meter (BTM) – und für wen er die bessere Wahl gegenüber einem Co-Location-Ansatz sein kann.

Batteriespeicher verstehen: Begriffe, Kategorien und ihre Einordnung im Markt
Von Heimspeicher über C&I bis hin zum Utility-Scale-BESS: Rund um Batteriespeicher existiert eine Vielzahl von Begriffen, die oft unterschiedlich verwendet werden. Dieser Beitrag schafft Klarheit und ordnet die wichtigsten Bezeichnungen systematisch ein.

Puissance réactive : Qu'est-ce que c'est, comment se forme-t-elle – et combien coûte-t-elle à votre entreprise ?
Payez-vous également pour l'électricité que votre entreprise ne peut pas utiliser ? Nous vous montrons comment gérer activement la puissance réactive, réduire les frais de réseau et optimiser l'utilisation de votre capacité réseau.

Énergie Contracting : aperçu de la définition, des modèles et des avantages
Le modèle Contracting permet aux entreprises et aux collectivités locales de moderniser et d'exploiter des installations énergétiques sans investissement propre : c'est le prestataire qui se charge de la planification, du financement et des risques. Cet article explique en quoi consiste ce modèle, quelles sont ses différentes variantes et dans quels cas le modèle Contracting est intéressant.

Contrat d'achat d'électricité d'entreprise (CPPA) : Électricité verte directement du producteur
Ils permettent aux entreprises de s'approvisionner directement en électricité verte auprès d'une installation de production spécifique – sans passer par le fournisseur d'énergie traditionnel. Cela permet de mieux prévoir les coûts de l'électricité à long terme, d'obtenir des preuves ESG crédibles et une véritable indépendance vis-à-vis du marché de l'électricité.

AgNES - Rapport d'étape 2026 : Ce que les clients industriels doivent savoir maintenant
L'Agence fédérale des réseaux a présenté le 27 mai 2026 le bilan intermédiaire provisoire de la réforme du système général des tarifs de réseau pour l'électricité (AgNes). Il ne s'agit pas encore du projet de décision, mais d'un signal clair quant à la direction à prendre. Nous y étions et expliquons ce que signifient concrètement les changements prévus.

Obligation solaire nationale à partir de 2027 : ce que l'article 106 du GModG signifie pour les biens immobiliers commerciaux
Entre la pression ESG, les obligations de rénovation et la hausse des coûts de l'énergie, le photovoltaïque devient la norme réglementaire pour l'immobilier commercial. Le § 106 GModG crée, à partir de 2027, une obligation de solarisation à l'échelle nationale, avec des conséquences considérables pour les propriétaires, les promoteurs et les gestionnaires d'actifs.

Contrat d'achat d'électricité d'entreprise (CPPA) : Électricité verte directement du producteur
Ils permettent aux entreprises de s'approvisionner directement en électricité verte auprès d'une installation de production spécifique – sans passer par le fournisseur d'énergie traditionnel. Cela permet de mieux prévoir les coûts de l'électricité à long terme, d'obtenir des preuves ESG crédibles et une véritable indépendance vis-à-vis du marché de l'électricité.

MiSpeL 2026 : Quand la détermination s'applique-t-elle et que signifie-t-elle pour les projets BESS ?
MiSpeL est considéré comme l'une des avancées réglementaires les plus importantes pour le stockage en Allemagne. En pratique, il est désormais crucial de savoir quand les nouvelles règles entreront en vigueur et seront utilisables.

Indemnisation du prix de l'électricité (SPK) : Instrument contre la fuite de carbone pour les industries à forte intensité énergétique
Bouclier contre les fuites de carbone : tout ce qu'il faut savoir sur la compensation des prix de l'électricité pour l'année de facturation 2025 – des nouvelles exigences en matière d'efficacité énergétique aux délais et à la distinction avec le prix de l'électricité industrielle de 5 centimes.

Contrats de différence bilatéraux (CfD) dans la EEG 2027 : Ce que les exploitants doivent savoir maintenant
Stand: 13 mai 2026 | La loi EEG 2027 est toujours en cours d'élaboration et fait partie du paquet réseau. Les informations se réfèrent au projet de loi EEG 2027 du 21 avril 2026 et sont susceptibles d'être modifiées.

AgNes-Netzentgelte 2029 : Prix de la capacité, dynamisation et modèles industriels — Rapport intermédiaire mai 2026
La réforme des tarifs de réseau prend de l'ampleur. Des modèles de base sont discutés et testés dans le cadre de la procédure AgNes en cours de la BNetzA. Ce qui est déjà acquis, et où règne encore l'incertitude.

Paquet énergie : Accord de coalition et coordination des ministères – ce qui attend désormais le secteur de l'énergie
Cela entraîne des changements profonds pour le secteur de l'énergie, des zones de réseau à capacité limitée aux nouveaux mécanismes de marché de l'EEG. Tandis que la politique met l'accent sur plus de contrôle et de sécurité d'approvisionnement, les critiques se multiplient dans le secteur concernant les risques d'investissement croissants et le manque d'ouverture technologique.

Contrats de raccordement flexibles (FCA) : raccordements de réseau flexibles en bref
Ils accélèrent considérablement le raccordement au réseau des projets PV et de stockage et réduisent les coûts. En contrepartie, les opérateurs renoncent aux capacités garanties et assument les risques de bridage. L'article explique le fonctionnement des FCA et les aspects économiques importants.

La loi fédérale sur la protection du climat (KSG) comme feuille de route contraignante vers la neutralité climatique
En tant que devoir légal de l'État, la loi sur la protection du climat (KSG) rend la protection du climat mesurable et contraignable en justice afin de garantir la liberté des générations futures. Elle sert de guide stratégique qui sécurise et accélère les investissements dans les énergies renouvelables à long terme.

Les normes européennes de reporting en matière de durabilité (ESRS)
Avec le principe de la double matérialité, les ESRS placent les impacts financiers du changement climatique directement au cœur de la stratégie d'entreprise. Le cadre réglementaire oblige les entreprises à faire de la durabilité une partie intégrante des décisions d'investissement et des évaluations des risques.

Mise à jour 2026 : nouveaux seuils CSRD et modifications CSDDD par la directive Omnibus de l’UE
L'UE limite l'obligation de reporting direct aux entreprises de 1 000 (CSRD) ou 5 000 employés (CSDDD) afin de réduire les obstacles bureaucratiques. Néanmoins, les plus petits fournisseurs devraient également s'appuyer sur des données ESG normalisées. Ce rapport explique pourquoi.

Notation et évaluation ESG des biens immobiliers – méthodes, normes et nouvelles exigences
Un score ESG élevé augmente la valeur de marché et améliore les conditions de financement. Les décideurs optimisent actuellement spécifiquement les critères „ E “ grâce à des systèmes photovoltaïques, des systèmes de stockage par batterie et des systèmes de gestion de l'énergie (SGE), car ces technologies réduisent les émissions de CO₂ tout en fournissant la transparence des données nécessaire au reporting.

Le brouillard de chaleur, un risque pour la stabilité du réseau ?
Pour utiliser de manière optimale l'excédent d'une brise légère, les grandes batteries, le couplage sectoriel et les charges flexibles (gestion de la demande) sont essentiels. Au lieu de réduire la production des installations, ces technologies permettent de convertir l'excédent en hydrogène, en chaleur ou en mobilité, stabilisant ainsi le système électrique lors des pics de production.

DIN V 18599 pour la planification des bâtiments avec des systèmes énergétiques modernes
La norme évalue les interactions complexes entre les zones, la technologie et l'autoconsommation de l'énergie solaire dans les biens immobiliers commerciaux. Elle constitue la base juridique des certificats énergétiques et est essentielle pour obtenir des subventions en atteignant des objectifs d'efficacité prouvés.

Actifs conformes aux critères ESG pour une LPCC
Grâce à des plans de modernisation et au modèle Contracting, les sociétés de gestion immobilière (KAG) mettent en place des installations photovoltaïques, des systèmes de stockage d'énergie (BESS) et des infrastructures de recharge sans avoir à supporter de dépenses d'investissement (CapEx) ni d'exploitation (OpEx). Cela résout le dilemme entre locataires et investisseurs, augmente le rendement des biens immobiliers grâce à des contrats d'achat d'électricité sur site (PPA) et répond aux exigences réglementaires de la taxonomie de l'UE ainsi que de la directive EPBD.

Chauffage moderne des halls : réduire les coûts, augmenter l'efficacité
Les systèmes de chauffage infrarouge pour halls chauffent directement les surfaces plutôt que l'air, ce qui minimise les pertes d'énergie et réduit les émissions de CO₂ jusqu'à 70 %. Avec un rendement de 93 %, ces systèmes se combinent idéalement avec des installations photovoltaïques pour chauffer durablement les zones de travail en fonction des besoins, sans frais supplémentaires liés au réseau.

Chauffage avec photovoltaïque : électricité photovoltaïque pour les pompes à chaleur et les radiateurs infrarouges
Le chauffage photovoltaïque permet de réduire les coûts énergétiques de 30 à 60 %, car l'électricité autoproduite remplace l'achat coûteux d'électricité sur le réseau et les combustibles fossiles. Alors que les pompes à chaleur séduisent par leur haut rendement (COP de 3 à 5), les chauffages infrarouges offrent, dans les grands halls, une chaleur rayonnante ciblée, avec des coûts d'installation réduits et une grande flexibilité.

Efficacité grâce à des systèmes modernes de gestion de l'énergie (EMS)
Un système de gestion de l'énergie (EMS) basé sur le cloud regroupe tous les flux d'énergie sur une plateforme centrale et automatise la création de rapports ESG et CSRD sur simple pression d'un bouton. Il contrôle de manière flexible des secteurs tels que la mobilité électrique et les systèmes de chauffage, optimise le mix énergétique le plus avantageux et garantit aux entreprises des revenus supplémentaires sur le marché de la capacité grâce à un décalage intelligent de la charge.

Concepts énergétiques réussis pour les entreprises : réduire les coûts, sécuriser l'énergie, planifier l'avenir
Un concept énergétique réussi combine l'efficacité énergétique, la production photovoltaïque propre et le stockage par batterie pour en faire un instrument de contrôle économique. En réduisant la charge de base et grâce à une gestion intelligente de la charge, les entreprises réduisent durablement leurs coûts, leurs émissions de CO₂ et leur dépendance vis-à-vis des prix de l'électricité fluctuants.

Couplage des secteurs – pour des systèmes énergétiques interconnectés dans les entreprises
Grâce à la conversion de l'électricité en chaleur (Power-to-Heat), au stockage par batteries et à une gestion intelligente de la charge, les entreprises transforment l'énergie volatile en chaleur ou en force motrice utilisables. Un système central de gestion de l'énergie (EMS) contrôle dynamiquement ces secteurs, évite les pics de consommation coûteux et réduit ainsi durablement les coûts énergétiques de manière significative.

Depotladen - E-mobilité pour les véhicules utilitaires
Depotladen utilise les temps d'arrêt des stations de base centrales pour charger de manière rentable les flottes de véhicules utilitaires lourds grâce à une gestion intelligente de la charge et à des tarifs dynamiques. Cela réduit considérablement les coûts d'exploitation par rapport au diesel, évite la pénalité CO₂ pour les camions et améliore le bilan ESG grâce à l'intégration de l'électricité photovoltaïque et de systèmes de stockage par batterie.

"Utiliser au lieu de couper 2.0" pour éviter les congestions du réseau
À partir d'octobre 2024, la phase d'essai de deux ans „ Utiliser plutôt que limiter 2.0 “ débutera, rendant les surplus d'électricité issue des énergies renouvelables utilisables pour le couplage des secteurs et le stockage. L'objectif est d'éviter les limitations coûteuses sans perdre de vue le développement nécessaire du réseau.

Dunkelflaute : ce que cela signifie et comment y remédier
Quand le calme plat rencontre la couverture nuageuse, le système électrique est sous pression – mais la "dunkelflaute" (période sans vent et sans soleil) n'est plus un problème insoluble. Les entreprises, en particulier, peuvent contribuer activement à la stabilité du réseau par leur propre approvisionnement avec des systèmes de stockage photovoltaïque et par leur participation aux marchés de flexibilité, tout en sécurisant leurs propres coûts énergétiques.