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Unternehmensgruppe Hergarten setzt auf Solarkraft

Nachhaltigkeit trifft Wirtschaftlichkeit: Die Unternehmensgruppe Hergarten zeigt, wie Industrieunternehmen mit Solarenergie ihre Energiekosten senken und gleichzeitig CO₂-Emissionen reduzieren. Ein Praxisbeispiel für zukunftsorientiertes Energiemanagement.

Die Spezialisten für Logistik, Transport und Lagerung von Stahlstückgut realisieren gemeinsam mit CUBE CONCEPTS eine 475-kWp-Photovoltaikanlage auf einer ihrer Logistikhallen in Neuss. Durch den Einsatz von klimaschonender Technik möchte das Unternehmen ein Zeichen für die Umwelt setzen und weitblickend in regenerative Energien investieren.

Referenz Hergarten

400.000 kWh jährliche Stromproduktion für den Eigenverbrauch

Die PV-Anlage der Unternehmensgruppe Hergarten produziert jetzt mit knapp 1.400 Solarmodulen gute 400.000 kWh und spart dabei 190.000 kg CO₂ jährlich. In dem 10.000 m² großen Gebäude sind acht Krananlagen und zahlreiche Säge- und Anarbeitungsmaschinen untergebracht.

Klimaschonende Technik auch für den Fuhrpark aus Solarkraft

Den größten Teil des Solarstroms nutzt das Unternehmen selbst und setzt dazu moderne Stromspeicher ein. Zusätzlich wurde auf 45.000 m² Lagerfläche die Beleuchtung auf sparsame LED-Technik umgestellt und die 30 Dienstwagen der Firmenflotte sollen sukzessiv auf Hybrid- und Elektro-Fahrzeuge umgestellt werden. Entsprechende Ladesäulen sind bereits in der Zentrale der Unternehmensgruppe eingerichtet worden.

Mit viel Weitblick in die Zukunft

„Mit der Investition in regenerative Energie setzten wir auch während der Pandemie ein Statement dafür, das wichtige Thema Klimaschutz trotz aller wirtschaftlichen Turbulenzen nicht aus den Augen zu verlieren,“ so der geschäftsführender Gesellschafter Marcel Hergarten.

 

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