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Cabecera del sobre del contenedor CSDDD

Directiva sobre la diligencia debida en materia de sostenibilidad de las empresas (CSDDD)

A mediados de marzo de 2024, los Estados miembros de la UE votaron a favor de la versión suavizada de la Directiva europea sobre la cadena de suministro CSDDD (Directiva sobre la diligencia debida en materia de sostenibilidad empresarial). Explicada brevemente, la Directiva de la UE obliga a las empresas a analizar sus cadenas de suministro en busca de Prácticas ambiental y socialmente responsables y revisar los efectos negativos de las actividades empresariales en el Derechos humanos y el Reducir el impacto medioambiental. Esto se aplica en particular a las cadenas de suministro mundiales.

La CDSD se adoptó tras largas negociaciones y considerables concesiones por parte de los Estados miembros de la UE. Por ejemplo, se elevaron los límites de la participación obligatoria de las empresas y se rechazó su división en sectores de alto riesgo. 20 días después de su publicación, se podían presentar objeciones a la Directiva de la UE sobre la cadena de suministro antes de que fuera ratificada por el Parlamento de la UE a finales de abril de 2024. Los Estados miembros de la UE tienen ahora dos años para transponerla a la legislación nacional.

¿A qué empresas afecta el CSDD?

Nach den massiven Anpassungen durch die EU-Richtlinie 2026/470 hat sich der Anwenderkreis der europäischen Lieferketten-Richtlinie (CSDDD) drastisch verkleinert. Die ursprünglich geplante stufenweise Einführung wurde zugunsten einer einheitlichen Regelung für Marktschwergewichte verworfen.

  • Neue Schwellenwerte: Die CSDDD gilt nun ausschließlich für Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten und einem weltweiten Jahresumsatz von mindestens 1,5 Milliarden Euro.
  • Anwendungsbeginn: Der Starttermin wurde für alle betroffenen Unternehmen einheitlich auf den 26. Juli 2029 verschoben.
  • Nicht-EU-Unternehmen: Die Richtlinie greift auch für Unternehmen aus Drittstaaten, sofern sie einen Nettoumsatz von über 1,5 Mrd. € innerhalb der EU generieren.
  • Sonderregelungen: Holdinggesellschaften können unter strengen Bedingungen (reine Anteilsverwaltung ohne operative Entscheidungsgewalt) von den Sorgfaltspflichten befreit werden. Die zuvor diskutierten Hochrisikosektoren spielen in der aktuellen Fassung für die Ermittlung des Anwenderkreises keine Rolle mehr.

Diferencias entre la LkSG alemana y la CDSD

Trotz der Anhebung der Schwellenwerte bleibt die CSDDD inhaltlich eine deutliche Verschärfung gegenüber dem aktuellen deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG):

  • Umweltschutz & Klima: Die CSDDD lehnt sich enger an das Pariser Klimaabkommen an. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihr Geschäftsmodell mit dem 1,5°-Ziel vereinbar ist.
  • Wertschöpfungskette vs. Lieferkette: Während das LkSG primär die direkten Zulieferer fokussiert, betrachtet die CSDDD die toda la cadena de valor. Dies umfasst sowohl den vorgelagerten Bereich (Rohstoffe, Produktion) als auch Teile des nachgelagerten Bereichs (Entsorgung, Vertrieb).
  • Zivilrechtliche Haftung: Ein entscheidender Unterschied ist die Einführung einer zivilrechtlichen Haftung. Geschädigte Personen können Unternehmen vor EU-Gerichten auf Schadensersatz verklagen, wenn Sorgfaltspflichten entlang der Kette verletzt wurden.
  • Sanktionen: Verstöße können im nationalen Recht der Mitgliedstaaten mit Geldbußen geahndet werden, die sich am weltweiten Umsatz orientieren.

Divulgación, representantes autorizados y directrices

Um die Einhaltung der Sorgfaltspflichten nachzuweisen, müssen betroffene Unternehmen jährlich einen umfassenden Bericht veröffentlichen.

  • Die EU-Kommission wird bis zum Anwendungsstart Directrices sectoriales bereitstellen. Diese bieten praktische Unterstützung, um relevante ESG-Faktoren (Environmental, Social, Governance) in der Wertschöpfungskette zu identifizieren und transparent zu kommunizieren.
  • Jedes Unternehmen muss eine Persona autorizada benennen, die als offizieller Ansprechpartner für die Aufsichtsbehörden fungiert.

¿Cuál es el futuro del CSDD?

Mit der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt im Februar 2026 besteht nun endlich Rechtssicherheit. Die Mitgliedstaaten haben bis zum 19. März 2027 Zeit, die Richtlinie in nationales Recht umzuwandeln. In Deutschland wird dies aller Voraussicht nach durch eine umfassende Novellierung des LkSG geschehen.

Unternehmen sollten die gewonnene Zeit bis 2029 als Chance nutzen:

  • Wettbewerbsvorteil: Da große berichtspflichtige Konzerne ihre Sorgfaltspflichten an Zulieferer weitergeben (Trickle-down-Effekt), bleiben ESG-konforme Prozesse auch für Unternehmen unterhalb der 5.000-Mitarbeiter-Grenze ein entscheidendes Kriterium für die Auftragsvergabe.
    • Prozesse professionalisieren: Nutzen Sie die Erfahrungen aus dem LkSG, um ein ganzheitliches Risikomanagement aufzubauen.
    • Resilienz stärken: Transparente Lieferketten mindern nicht nur rechtliche Risiken, sondern sichern auch die Rohstoffversorgung und schützen die Unternehmensreputation.

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