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Pfefferkorn nimmt 749-kWp-Anlage in Betrieb

Mit einer 749-kWp-Photovoltaikanlage setzt das Industrieunternehmen Pfefferkorn konsequent auf Eigenstromversorgung und spart jährlich rund 350.000 kg CO₂ ein. Erfahren Sie, wie die Kombination aus moderner Dachanlage und E-Mobilität den ökologischen Fußabdruck des Standorts Simmern nachhaltig minimiert.

Seit Ende September 2022 fließt saubere Energie von den Dächern Pfefferkorns in Simmern. Die neue 749-kWp-PV-Anlage wurde gemeinsam mit CUBE CONCEPTS realisiert und liefert seit dem zuverlässig günstigen Solarstrom. Auf gut 3.700 Quadratmetern wurden in den Wochen vorher 2.204 Solarmodule auf die Produktionshallen installiert.

Ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz

„Das ist der nächste konsequente Schritt für unsere Umwelt“, freut sich Pfefferkorn-Geschäftsführer Ralf Gabler. „Wir können rund 450.000 KWh in unseren Gebäuden direkt nutzen und zudem noch ca. 210.000 kWh ins öffentliche Netz einspeisen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz“, so Gabler. Allein durch die Photovoltaikanlage spart das Unternehmen jetzt jährlich 350.000 kg CO₂ ein.

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Pfefferkorn setzt auf neueste Technologien

Das Hunsrücker Industrieunternehmen ist sich seiner Verantwortung der Umwelt gegenüber bewusst, hat schon Teile der Unternehmensflotte auf E-Autos umgestellt und E-Ladestationen auf dem Firmengelände installiert. Um den CO₂-Ausstoß und den Energie- und Ressourcenverbrauch zusätzlich zu reduzieren, setzt Pfefferkorn auch auf die neuesten Technologien und ersetzt konsequent alte Maschinen durch neue effiziente Anlagen.

Umweltgerechte Energiegewinnung für die Zukunft

„Eine Photovoltaikanlage ist die logische Konsequenz im Bemühen, einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und wir freuen uns, hiermit unseren Teil zur umweltgerechten Energiegewinnung beitragen zu können“, erklärte die Pfefferkorn-Führungsebene, als die PV-Dachanlage in Betrieb genommen wurde.

 

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