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Photovoltaik · C&I · Kauf + Contracting · CUBE CONCEPTS

Photovoltaik für Gewerbe und Industrie — die spart, plant und über 20 Jahre trägt.

CUBE CONCEPTS plant, baut und betreibt Photovoltaik für gewerbliche Standorte — als Kauf-Anlage mit voller Bilanz-Aktivierung oder als Contracting mit 0 € Eigeninvestition. Bei 4–7 ct/kWh Solar-Gestehungskosten gegenüber rund 16 ct/kWh Industrie-Bezugspreis (BDEW Januar 2026) entsteht der wirtschaftliche Hebel über die Differenz — standortspezifisch ausgeschrieben, herstellerunabhängig, europaweit.

Eigenproduktion zu 4–7 ct/kWh über 20 Jahre statt 16+ ct/kWh aus dem Netz (BDEW)
Zwei Modelle: Kauf für volle Bilanz-Aktivierung oder Contracting mit 0 € Eigeninvestition
Standortspezifisch ausgeschrieben — keine Hersteller-Abhängigkeit über 20–30 Jahre Anlagenlebensdauer
EEG-Vergütung, Direktvermarktung, Eigenverbrauch — Vermarktungswege standortabhängig optimiert
4–7 ct/kWhSolar-Gestehungskosten C&I
(Fraunhofer ISE, Juli 2024)*
Photovoltaik Contracting0 € Eigeninvestitionkein CAPEX — Festpreis-Vertrag über Laufzeit
19,6 %Anlagen-Rendite Praxisbeispiel A
(realisiertes CUBE-Projekt)
ab 750 kWpProjekteinstieg · Dach + Freifläche
Kauf oder Contracting

02 — Kostenfallen

Was bleibt: Eigenproduktion, vertraglich gesicherter Festpreis, oder beides.

An welchen vier Druckpunkten entlastet Photovoltaik die Bilanz?

Vier Druckpunkte erhöhen heute die Stromkosten gewerblicher Standorte. Photovoltaik entlastet bei drei direkt — durch Eigenproduktion zu 4–7 ct/kWh statt 16+ ct/kWh aus dem Netz. Beim vierten Druckpunkt liefert sie die Compliance-Antwort.

Photovoltaik-Module auf gewerblichem Industriedach — Eigenproduktion zu 4–7 ct/kWh

Jede ungenutzte Dachfläche ist eine 20-jährige Stromrechnung — nicht zurückholbar.

Druckpunkt 01 — Der Industriestrompreis

„Wir zahlen 16+ ct/kWh aus dem Netz — und unsere Marge wird kleiner.“

Der durchschnittliche Industriestrompreis liegt 2026 bei 16,0 ct/kWh (BDEW Strompreisanalyse, Januar 2026)*. Der vom BMWE am 16. April 2026 EU-genehmigte Industriestrompreis (5 ct/kWh als Untergrenze, KUEBLL-Verfahren) deckt nur 91 Sektoren und maximal 50 % des Verbrauchs — und ist auf 2026–2028 befristet. Für alle anderen bleibt der Bezug aus dem Netz. Eigenproduktion zu 4–7 ct/kWh (Fraunhofer ISE 2024) entlastet ab dem ersten Sonnentag.

Druckpunkt 02 — CO2-Bepreisung

„EU ETS 2 ab 2028 — und wir wissen noch nicht, was uns das kostet.“

Der EU-Umweltrat hat am 5. November 2025 die Einführung von EU ETS 2 von 2027 auf den 01.01.2028 verschoben. Bis dahin gilt in Deutschland das BEHG mit einem Festpreis-Korridor von 55–65 €/Tonne CO2 in 2026 und 2027. Photovoltaik-Eigenverbrauch ist bilanziell CO2-frei. Jeder selbst produzierte kWh ersetzt einen kWh mit CO2-Aufschlag.

Druckpunkt 03 — Netzentgelte

„Rund 40 % unseres Strompreises sind Netzentgelte — und sie steigen weiter.“

Netzentgelte machen rund 40 % des Industriestrompreises aus (BMWE, August 2025)*. Bei Eigenverbrauch durch Photovoltaik entfallen die mengenabhängigen Netzentgelt-Komponenten auf den selbst produzierten kWh. Der Effekt ist standortabhängig — bei hoher Eigenverbrauchsquote entsteht ein zusätzlicher wirtschaftlicher Hebel zusätzlich zur Gestehungskosten-Differenz.

Druckpunkt 04 — PV-Pflicht in 11+ Bundesländern

„PV ist nicht mehr optional — sie ist gesetzliche Pflicht für Neubau und Sanierung.“

Stand 08. Mai 2026 haben 11 von 16 Bundesländern eine Photovoltaik-Pflicht für Gewerbeneubauten gesetzlich verankert (Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein), Hessen teilweise. Wer nicht in die Bilanzlogik der Anlage einsteigt, muss trotzdem bauen — ohne den wirtschaftlichen Hebel.

* Quelle Industriestrompreis: BDEW Strompreisanalyse Januar 2026 · * Quelle Solar-Gestehungskosten: Fraunhofer ISE, Juli 2024 · * Quelle EU ETS 2: EU-Umweltrat, 5. November 2025; DEHSt EU-ETS-2 · * Quelle Netzentgelt-Anteil: BMWE, August 2025 · Stand: 08. Mai 2026

03 — Wettbewerb

Eine 20- bis 30-jährige Infrastruktur sollte keinem Anbieter-Ökosystem unterworfen sein.

Kein Anbieter-Ökosystem. Was bei Ihnen steht, ist standortspezifisch ausgeschrieben.

Photovoltaik-Anlagen halten 20 bis 30 Jahre. CUBE CONCEPTS bindet Kunden nicht in proprietäre Hersteller-Ökosysteme. Jede Komponente — Module, Wechselrichter, Trafo, Monitoring, Speicher — wird standortspezifisch ausgeschrieben. Die Auswahl folgt dem Standort, nicht dem Vertriebspartner.

Was „herstellerunabhängig“ in der Praxis bedeutet

Wechselrichter, Module, Unterkonstruktion, Monitoring — jede Komponente wird für den konkreten Standort ausgeschrieben. Lieferanten konkurrieren um die Anlage, nicht um die Kundenbeziehung. Bei Service, Garantie-Verlängerung oder Komponententausch bleiben Sie unabhängig vom Anbieter, der ursprünglich verkauft hat. Das senkt die Total-Cost-of-Ownership über die 20- bis 30-jährige Anlagenlebensdauer messbar.

Open-Book-Kalkulation als Standard

Jedes Angebot enthält die vollständige Kostenaufschlüsselung — Komponenten, Installation, Logistik, Engineering, Marge. Keine Pauschal-Pakete, keine versteckten Spreads. Der Kunde sieht, was die Anlage kostet, und entscheidet auf Basis nachvollziehbarer Zahlen. Open-Book ist auch im Contracting-Modell der Standard: die Festpreis-Kalkulation basiert auf dokumentierten Annahmen.

04 — PV-Grundlagen

Welche Photovoltaik trägt Ihre Bilanz, Ihren Betrieb und Ihre Bezugslogik?

PV-Strom 20 Jahre planbar.

Drei Dinge sind nicht-optional, wenn Photovoltaik am Industriestandort tragen soll: Stromkostenersparnis über zwei Jahrzehnte, null operativer Aufwand, eine Modellwahl, die zur Bilanz passt — nicht umgekehrt.

Photovoltaik-Module in der Bauphase — gewerbliche Anlage

01

Stromkostenersparnis über 20 Jahre

Solar-Gestehungskosten C&I liegen bei 4–7 ct/kWh über die Anlagenlebensdauer (Fraunhofer ISE, Juli 2024). Industrie-Bezugspreis: rund 16,0 ct/kWh (BDEW Januar 2026). Die Differenz von etwa 9 ct/kWh pro selbstverbrauchtem kWh trägt die Bilanz. Bei einer 1 MWp-Anlage mit ~1.000 MWh Jahresertrag und 60 % Eigenverbrauchsquote: rund 54.000 € jährliche Stromkosten-Entlastung — standortspezifisch.

02

Null operativer Aufwand

CUBE übernimmt Auslegung, Genehmigung, Anschluss, Inbetriebnahme, Monitoring, Reinigung, Wechselrichter-Tausch, Versicherung, Direktvermarktung. Im Contracting-Modell sind alle Bausteine über die 20 Jahre Festpreis-Vertrag inkludiert; im Kauf-Modell sind sie als optionale Vertragsleistung verfügbar. Was beim Kunden bleibt: Strom verbrauchen.

03

Modellwahl nach Bilanz, nicht nach Technik

Die Anlage selbst ist in beiden Modellen identisch: gleiche Module, gleiche Wechselrichter, gleiche Auslegung. Was unterscheidet, ist die Bilanz. Kauf aktiviert die Anlage als Vermögenswert (Sachanlage, Abschreibung über 20 Jahre, IRR auf eingesetztes Kapital). Contracting hält die Bilanz frei (kein CAPEX, Strombezug als OPEX, keine Aktivierung). Welches Modell trägt — das entscheidet die Bilanz, nicht die Anlagen-Technik. Mehr in Sektion 06.

05 — Wirtschaftlichkeit

Industriestrompreis, Solar-Gestehungskosten, regulatorischer Druck — die Zahlen, die jede Wirtschaftlichkeit tragen.

Welche drei Backbone-Zahlen tragen jede Wirtschaftlichkeit — und woher kommen sie?

Was hier steht, ist aus auditierten Studien oder Behördendaten belegt.

16,0 ct/kWh Industriestrompreis Mittelwert
(BDEW Strompreisanalyse, Januar 2026)*
4–7 ct/kWh Solar-Gestehungskosten C&I
(Fraunhofer ISE, Juli 2024)*
55–65 €/t CO2-Festpreis BEHG 2026/2027
EU ETS 2 ab 01.01.2028*

Wie die drei Zahlen die Wirtschaftlichkeit tragen

Die Differenz zwischen Bezugspreis (16,0 ct/kWh) und Solar-Gestehungskosten (4–7 ct/kWh) erzeugt den primären wirtschaftlichen Hebel von rund 9 ct pro selbstverbrauchtem kWh über 20 Jahre. Der regulatorische Druck (CO2-Bepreisung, PV-Pflicht, steigende Netzentgelte) verstärkt den Hebel zusätzlich, weil Bezugskosten weiter steigen, während Photovoltaik-Strom über 20 Jahre stabil planbar bleibt — auf Basis KPMG-auditierter Marktbenchmarks für die regulatorischen Annahmen.

* Quelle Industriestrompreis: BDEW Strompreisanalyse Januar 2026 · * Quelle Solar-Gestehungskosten: Fraunhofer ISE, Juli 2024 · * Quelle CO2-Bepreisung: BMWE 16. April 2026 (Industriestrompreis-Genehmigung); EU-Umweltrat, 5. November 2025 (EU ETS 2 Verschiebung); BEHG-Festpreiskorridor 2026/2027 · Stand: 08. Mai 2026

06 — Modelle

Der Unterschied liegt nicht in der Anlage, sondern in der Bilanz.

Kauf oder Contracting — was entscheidet wirklich, der Bilanz-Schnitt oder die Technik?

Die Photovoltaik-Anlage selbst ist in beiden Modellen identisch — gleiche Module, gleiche Wechselrichter, gleiche Auslegung. Was unterscheidet, ist die Bilanz: Aktivierung mit eigener Anlage oder Stromlieferung mit Festpreis-Vertrag. Welches Modell trägt, entscheidet die Bilanzlogik des Standorts.

Photovoltaik Kauf

Volle Bilanz-Aktivierung. Anlage ist Vermögenswert, Abschreibung über 20 Jahre, IRR auf eingesetztes Kapital. CAPEX-getragen, Eigenverbrauch reduziert Bezug, Überschüsse vermarktet (EEG / Direktvermarktung).

  • 0 ct/kWh Strombezug aus Eigenverbrauch nach Amortisation
  • EEG-Vergütung oder Direktvermarktung für Überschüsse
  • Abschreibung über 20 Jahre (Sonder-AfA möglich)
  • Volle technische und vermarktungsseitige Steuerung
  • CAPEX-Eigeninvestition trägt der Standort

Mehr zu Photovoltaik Kauf →

Photovoltaik Contracting

Bilanz frei. 0 € Eigeninvestition. CUBE finanziert, baut, betreibt; Standort bezieht Strom zum vertraglich gesicherten Festpreis — OPEX, kein CAPEX, keine Aktivierung.

  • 0 € Eigeninvestition — kein CAPEX-Ressourcenabfluss
  • Festpreis-Vertrag über 20 Jahre Laufzeit
  • Operativer Aufwand bleibt bei CUBE über Vertragslaufzeit
  • Bilanz frei für Kerngeschäft-Investitionen
  • Strombezug 100 % Photovoltaik aus eigenem Standort

Mehr zu Photovoltaik Contracting →

07 — Komplette Übernahme

Was wir tun, damit Sie nichts tun müssen — acht Engineering-Bausteine.

CUBE übernimmt im Contracting-Modell die komplette Verantwortung über 20 Jahre, im Kauf-Modell jeden einzelnen Baustein optional als Vertragsleistung. Was hier steht, ist in jeder gewerblichen CUBE-Anlage Standard und in den Praxisbeispielen unten dokumentiert.

Photovoltaik-Anlage in der Bauphase — Engineering-Stack CUBE

01

Standort- & Lastgang-Analyse

Auswertung von Lastgang, Bezugskosten, Netzanschluss-Spielräumen, Dach- und Freiflächen-Eignung. Output: belastbares Anlagen-Sizing und Eigenverbrauchs-Prognose.

02

Open-Book-Kalkulation

Kostenaufschlüsselung für Komponenten, Installation, Engineering, Marge — transparent dokumentiert. Im Contracting: Festpreis auf dieser Basis. Im Kauf: Angebot mit voller Nachvollziehbarkeit.

03

Genehmigung & Netzanschluss

Bauantrag, Anschlussbegehren beim Verteilnetzbetreiber, Netzverträglichkeitsprüfung, Vermarktungs-Zertifikate. Komplette Dokumentation und Behördenkommunikation durch CUBE.

04

Auslegung & Komponentenauswahl

Standortspezifische Ausschreibung von Modulen, Wechselrichtern, Unterkonstruktion, Monitoring. Keine vorab festgelegten Hersteller. Auswahl nach Standort-Erfordernissen, nicht nach Vertriebspartnerschaften.

05

EPC — Engineering, Procurement, Construction

Aufbau und Installation durch geprüfte Errichter-Partner. Bauphasen-Management, Sicherheits-Audits, Qualitätssicherung im laufenden Bau. CUBE bleibt Vertragspartner über alle Gewerke.

06

Inbetriebnahme & Commissioning

Funktions- und Performance-Tests, Netzanschluss-Inbetriebnahme, Anlagenzertifikat, EEG-Anmeldung, Direktvermarktungs-Vertrag. Übergabe ins regelmäßige Monitoring.

07

Monitoring & Performance-Optimierung

24/7 Anlagenüberwachung, Performance-Reporting, Frühwarnsystem für Leistungsabweichungen, periodische Reinigung, Modul-Tausch bei Ausfällen. Im Contracting Standard, im Kauf optional.

08

Direktvermarktung & Erlös-Optimierung

Vermarktung von Überschuss-Strom über akkreditierte Direktvermarkter; Abrechnung mit dem Standort transparent dokumentiert. Im Contracting Bestandteil des Festpreis-Vertrags; im Kauf optionale Vertragsleistung.

08 — PV-Pflicht & Regulatorik

In welchen Bundesländern gilt die Photovoltaik-Pflicht — und was ändert die EPBD 2026?

Stand 08. Mai 2026 haben 11 von 16 Bundesländern eine Photovoltaik-Pflicht für gewerbliche Neubauten und teils für Sanierungen gesetzlich verankert. Hessen teilweise. Vier Bundesländer haben aktuell keine PV-Pflicht. Zusätzlich verschärft die EPBD-Umsetzung 2026 die EU-weiten Vorgaben für gewerbliche Bestandsgebäude.

PV-Pflicht: 11 Bundesländer (vollständig)

Baden-Württemberg · Bayern · Berlin · Brandenburg · Bremen · Hamburg · Niedersachsen · Nordrhein-Westfalen · Rheinland-Pfalz · Saarland · Schleswig-Holstein

Anwendbar auf gewerbliche Neubauten, in mehreren Ländern auch auf Dachsanierungen ab definierten Schwellen. Konkrete Pflichtflächen, Übergangsfristen und Ausnahmen variieren nach Landesrecht.

PV-Pflicht: Teilweise (1) · Keine (4)

Hessen (teilweise — Pflicht für Landes-Liegenschaften und große Parkplätze)

Mecklenburg-Vorpommern · Sachsen · Sachsen-Anhalt · Thüringen — aktuell keine landesweite PV-Pflicht für Gewerbebauten.

Bundesländer ohne Pflicht heute können in den nächsten Jahren nachziehen. EU-EPBD-Umsetzung erhöht den regulatorischen Druck zusätzlich.

EPBD 2026 — was sich auf EU-Ebene ändert

Die novellierte EU-Gebäuderichtlinie (Energy Performance of Buildings Directive, EPBD) trat 28. Mai 2024 in Kraft. Die Umsetzung in nationales Recht muss bis 29. Mai 2026 erfolgen. Für gewerbliche Bestandsgebäude gilt: bis 2030 müssen geeignete Gebäude mit Photovoltaik ausgestattet sein. Die genauen Anwendungsbereiche und Schwellen werden im nationalen Umsetzungsgesetz definiert — unterschiedlich je Bundesland.

* Quelle PV-Pflicht-Bundesländer: Öko-Zentrum NRW · jeweilige Landesbauordnungen · * Quelle EPBD: EU-Richtlinie 2024/1275 · Stand: 08. Mai 2026

09 — Praxisbeispiele

Zwei Standorte, zwei Auslegungen, zwei Modellwege.

Wie sehen zwei realisierte CUBE-Photovoltaik-Anlagen in Zahlen aus?

Beide aus realisierten CUBE-Projekten, anonymisiert dokumentiert. Beide mit Open-Book-Kalkulation; im Multi-Use-Verbund (Praxisbeispiel B) ergänzt durch KPMG-auditierte Marktbenchmarks für den Speicher-Anteil.

Photovoltaik-Anlage Tiefkühl-Logistikstandort Niedersachsen — Praxisbeispiel A

Praxisbeispiel A · 2024 · Tiefkühl-Logistikstandort Niedersachsen

Auslegung: 1,2 MWp Dach-Photovoltaik · Modell: Kauf · Eigenverbrauchsquote: 78 % · Inbetriebnahme: Q3 2024 · anonymisiert.

~1.150 MWh/aJahresertrag
standortspezifisch verifiziert
9–11 ct/kWhStromkostenersparnis
gegenüber Bezug aus dem Netz
~5,1 J.Payback-Periode
bei Kauf-Modell
19,6 %Anlagen-Rendite (IRR)
über 20 Jahre Lebensdauer

Effekt: Über 20 Jahre Anlagenlebensdauer entstehen kumulierte Stromkostenersparnisse von rund 2,1–2,6 Mio. € gegenüber Netzbezug, abzüglich CAPEX und Betriebskosten. Die Anlage steht im Vermögen des Standorts mit Sonder-AfA-Möglichkeiten. Hohe Eigenverbrauchsquote durch ganzjährigen Tiefkühl-Lastgang — PV-Profil und Verbrauchs-Profil decken sich strukturell.

* Quelle: CUBE CONCEPTS Projekterfahrung 2024 · anonymisiertes C&I-Praxisbeispiel · Kunden- und Standortdaten anonymisiert.

PV + Batteriespeicher Multi-Use-Anlage Industriestandort Sachsen — Praxisbeispiel B

Praxisbeispiel B · 2024–2025 · Industriestandort Sachsen · Multi-Use mit Batteriespeicher

Auslegung: 1,895 MWp Photovoltaik (Dach + Carport) · 1 MW / 2 MWh BESS · Modell: PV Kauf + BESS Contracting · anonymisiert.

~1.800 MWh/aPV-Jahresertrag
+ BESS-Vermarktung
97 — 320 T€Cashflow gesamt p.a.
3 regulatorische Konstellationen
1,5 — 5,3 J.Payback-Periode
je nach Konstellation
17,2 — 94,0 %IRR-Bandbreite
Multi-Use-Verbund

Effekt: Photovoltaik trägt im Eigenverbrauchsmodell (Kauf), Batteriespeicher im Profit-Share-Contracting-Modell (CUBE 75 % / Kunde 25 % der Netto-Markterlöse nach OPEX). Drei regulatorische Konstellationen wurden auf Basis KPMG-auditierter Marktbenchmarks für die Multi-Use-Erlöse modelliert: konservativ (StromNEV), basis (AgNes-grid) und optimistisch (AgNes-price). NPV-Bandbreite: 328 T€ — 2,70 Mio. € über 20 Jahre.

* Quelle: CUBE CONCEPTS Projekterfahrung 2024–2025 · anonymisiertes C&I-Praxisbeispiel · Multi-Use-Konstellation auf Basis KPMG-auditierter Marktbenchmarks für die Speicher-Markterlöse.

10 — Substanz

Wer baut CUBE-Photovoltaik — über 45 Energieexperten an drei Standorten, seit 2020 europaweit?

CUBE CONCEPTS ist Systementwickler für integrierte Energieprojekte. Photovoltaik, Batteriespeicher, Multi-Use. Der Engineering-Stack stützt sich auf eigene Energieexperten und etablierte Industrie-Partner wie NOVUM engineering aus Dresden für BESS-Komponenten.

45+Energieexperten
fest angestellt
3Standorte: Düsseldorf,
München, Wien
seit 2020europaweite
Projektierung
C&Iausschließlich Industrie
und Gewerbe

Engineering-Stack

01

Eigene Energieexperten

45+ fest angestellte Ingenieure, Energiewirtschaftler, Projektmanager. Inhouse-Kompetenz für Auslegung, Genehmigung, Direktvermarktung — nicht über externe Beratungs-Pools eingekauft.

02

Industrie-Partner für spezifische Komponenten

Tier-1-Industrie-Partnerschaften für komplementäre Komponenten. Beispiel: NOVUM engineering aus Dresden für BESS-Komponenten in Multi-Use-Projekten. Klare Trennung: Systemintegration und Standortverantwortung bleiben bei CUBE.

03

Refinanzierungs-Partner für Contracting-Modelle

Strukturierte Finanzierungspartnerschaften für Contracting-Modelle. CUBE trägt das CapEx-Risiko über die Vertragslaufzeit, refinanziert über externe institutionelle Partner.

CUBE CONCEPTS Photovoltaik-Anlage Luftaufnahme — realisiertes Industrieprojekt

Realisiert für Tier-1-Industrieunternehmen:

TI AUTOMOTIVE
MAGNA
VALEO
VOESTALPINE
TENNECO
ITW

* Quelle: CUBE CONCEPTS Eigendarstellung · Tier-1-Logo-Wand: realisierte Projekte 2020–2025 (anonymisierte Liste verfügbar im persönlichen Gespräch) · Stand: 08. Mai 2026

11 — FAQ

Schnell-Einstiege. Tiefe und Standort-Spezifik klären sich im Open-Book-Gespräch.

Welche zehn Fragen stellt jeder gewerbliche Standort, bevor er sich entscheidet?

CUBE CONCEPTS realisiert gewerbliche Photovoltaik-Projekte ab 750 kWp — der Bereich, in dem Auslegung, Eigenverbrauch und Vermarktungsoptimierung wirtschaftlich tragen. Die tatsächliche Wirtschaftlichkeit hängt von Lastprofil (15-Minuten-Werte), Dachfläche, Eigenverbrauchsquote und Netzanschluss-Spielräumen ab. Bei einer 1 MWp-Anlage mit ~1.000 MWh Jahresertrag und 60 % Eigenverbrauchsquote: rund 54.000 € jährliche Stromkosten-Entlastung — standortspezifisch.

Die Anlage selbst ist identisch — gleiche Module, gleiche Wechselrichter, gleiche Auslegung. Was unterscheidet, ist die Bilanz: Im Kauf-Modell aktivieren Sie die Anlage als Vermögenswert (CAPEX, Abschreibung über 20 Jahre, IRR auf eingesetztes Kapital). Im Contracting-Modell bleibt die Bilanz frei (0 € Eigeninvestition, Festpreis-Strombezug als OPEX, keine Aktivierung). Welches Modell trägt, entscheidet die Bilanzlogik des Standorts — nicht die Anlagen-Technik.

Im Contracting-Modell finanziert, baut und betreibt CUBE die Anlage. Der Standort beziehe Photovoltaik-Strom zum vertraglich gesicherten Festpreis über die Vertragslaufzeit (typisch 20 Jahre). Es gibt keinen CAPEX-Abfluss, keine Aktivierung in der Bilanz, keinen operativen Aufwand für Betrieb, Wartung oder Versicherung. Der Standort stellt Dachfläche oder Freifläche zur Verfügung.

Stand 08. Mai 2026 haben 11 von 16 Bundesländern eine PV-Pflicht für gewerbliche Neubauten gesetzlich verankert: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Schleswig-Holstein. Hessen teilweise. Vier Bundesländer (Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen) haben aktuell keine landesweite PV-Pflicht.

Die novellierte EU-Gebäuderichtlinie (EPBD) trat am 28. Mai 2024 in Kraft. Die Umsetzung in nationales Recht muss bis 29. Mai 2026 erfolgen. Für gewerbliche Bestandsgebäude gilt: bis 2030 müssen geeignete Gebäude mit Photovoltaik ausgestattet sein. Die genauen Anwendungsbereiche und Schwellen werden im nationalen Umsetzungsgesetz definiert.

Solar-Gestehungskosten für C&I-Anlagen in Deutschland liegen über die 20-jährige Anlagenlebensdauer bei 4–7 ct/kWh (Fraunhofer ISE, Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland, Juli 2024). Die genaue Position hängt von Anlagenausführung, Komponentenwahl, Standort-Einstrahlung und Finanzierungskosten ab. Vergleichswert: BDEW Industriestrompreis Januar 2026: 16,0 ct/kWh.

CUBE analysiert Lastgang (15-Minuten-Werte), Bezugskosten, Netzanschluss, Dach-/Freiflächen-Eignung und Eigenverbrauchspotenzial. Output: belastbares Anlagen-Sizing, Stromkostenersparnis-Prognose, Modellempfehlung (Kauf vs. Contracting) und Open-Book-Kalkulation mit vollständiger Kostenaufschlüsselung. Dauer Erstgespräch: 30–60 Minuten. Kostenlos und unverbindlich.

Photovoltaik-Anlagen können Überschuss-Strom entweder über EEG-Vergütung oder Direktvermarktung ausspielen. CUBE übernimmt die Anmeldung in das Marktstammdatenregister, die EEG-Antragstellung und — bei Anlagen ab 100 kW — die Direktvermarktung über akkreditierte Direktvermarkter. Der Vermarktungsweg wird standortspezifisch gewählt — nach Analyse von Lastprofil, Anlagengröße und aktueller Marktlage.

Typische Projektlaufzeit für gewerbliche PV ab 750 kWp: 6–12 Monate. Aufteilung: 2–3 Monate Standortanalyse und Vertragsverhandlung; 2–4 Monate Genehmigung und Netzanschluss; 1–3 Monate Auslegung und Komponenten-Ausschreibung; 1–2 Monate EPC-Bauphase und Commissioning. Multi-Use-Verbund mit Batteriespeicher kann zusätzliche 2–4 Monate erfordern.

Im Contracting-Modell ist nach Ablauf der Vertragslaufzeit ein Übernahmerecht zum Restwert üblich, oder eine Verlängerung des Festpreis-Vertrags um weitere Jahre, oder die Demontage durch CUBE. Die genaue Regelung wird im Vertrag standortspezifisch vereinbart. Bei Photovoltaik-Anlagen ist die technische Lebensdauer der Module typischerweise 25–30 Jahre, sodass eine Vertragsverlängerung wirtschaftlich oft die beste Option bleibt.

12 — Open-Book-Kalkulation

Wie sieht ein erstes Gespräch aus — und was kommt dabei raus?

CUBE CONCEPTS analysiert Standortdaten, Lastgang und Bezugskosten — und zeigt in 30 Minuten, welche Photovoltaik-Auslegung wirtschaftlich trägt. Kauf, Contracting oder Multi-Use mit Batteriespeicher. Open-Book. Auf Basis Ihrer realen Daten. Ohne Eigeninvestition, wenn Sie das wollen.

Open-Book-Kalkulation für Ihren Standort — in 30 Minuten zur Ersteinschätzung →

PV-Pflicht in 11 Bundesländern aktiv · EPBD-Umsetzung bis 29. Mai 2026 · EU ETS 2 ab 01. Januar 2028

Kostenlos · kein Commitment · Erstgespräch auf Basis Ihrer Standortdaten

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