facebook

Négociation du marché de gros à un jour des systèmes de stockage d'énergie par batterie : revenus prévisibles grâce à l'arbitrage des prix du marché

Les batteries profitent des opportunités d'arbitrage récurrentes et de la grande prévisibilité sur le marché du jour au lendemain. Le commerce de l'électricité à court terme devient ainsi un élément central des modèles de revenus modernes pour les BESS.

Der Day-Ahead-Markt ist das Fundament des kurzfristigen Stromhandels in Europa. Er bietet Batteriespeichern (BESS) eine planbare, täglich wiederkehrende Erlösquelle – und ist zugleich der Ausgangspunkt für eine effiziente Multi-Use-Strategie. Durch spezialisierte Aggregatoren können Betreiber diesen Markt algorithmisch optimal ausnutzen.

Was ist der Day-Ahead-Markt?

Sous Négociation du jour au lendemain versteht man den Kauf und Verkauf von Strom für den jeweils folgenden Liefertag. Der Handel findet täglich in einer zentralen Auktion statt – organisiert über die europäische Strombörse EPEX Spot und koordiniert über das paneuropäische Marktmodell EUPHEMIA (Pan-European Hybrid Electricity Market Integration Algorithm).

Gehandelt werden in der Regel 24 Stundenprodukte für jeden Stunde des Folgetages. Seit dem 1. Oktober 2025 gibt es an der EPEX Deutschland auch standardmäßig 15-Minuten-Produkte bei den Auktionen. Das Ergebnis: ein einheitlicher Marktpreis pro Stunde/Viertelstunde, der Market Clearing Price (MCP) – auch bekannt als Day-Ahead-Preis ou EPEX-Spotpreis.

Der Ablauf der täglichen Auktion

Der Day-Ahead-Prozess folgt einem festen, täglichen Rhythmus:

  • 09:00–12:00 Uhr: Marktteilnehmer geben Kauf- und Verkaufsgebote für alle 24 Stunden des Folgetages ab.
  • 12:00 Uhr: Auktionsschluss – keine weiteren Gebote möglich.
  • 12:42 Uhr: Veröffentlichung der Ergebnisse – Stundenpreise und zugeteilte Mengen für den Folgetag.
  • Nachmittag/Abend: Auf Basis der Day-Ahead-Ergebnisse beginnt das Intraday Trading zur Feinabstimmung von Positionen.

Der Preis ergibt sich aus dem Schnittpunkt der aggregierten Angebots- und Nachfragekurven – dem klassischen marktwirtschaftlichen Gleichgewichtsprinzip. Alle erfolgreichen Gebote werden zum einheitlichen Clearing-Preis abgerechnet (Uniform Pricing).

Day-Ahead vs. Intraday: Zwei Märkte, eine Strategie

CaractéristiqueDay-AheadIntraday
HandelszeitpunktVortag, 12:00 Uhr AuktionFortlaufend bis 5 Min. vor Lieferung
PreisbildungEinheitlicher Clearing-PreisPay-as-bid (individuelle Preise)
VolatilitätModeratTrès haut
Typische BESS-StrategieArbitrage (einmal täglich)Arbitrage + Swing Trading (mehrfach täglich)
PlanbarkeitHautBas

Beide Märkte ergänzen sich im optimalen BESS-Betrieb: Der Day-Ahead-Handel schafft die Planungsgrundlage, der Intraday-Handel verfeinert und optimiert.

Warum ist der Day-Ahead-Markt für Batteriespeicher attraktiv?

Der Day-Ahead-Markt bietet für Stockage sur batterie eine strukturell wiederkehrende Erlösquelle – unabhängig von kurzfristiger Marktdynamik. Das macht ihn besonders interessant für Betreiber, die stabile und prognostizierbare Einnahmen anstreben.

Preisunterschiede als Erlösquelle

Der Day-Ahead-Preis schwankt je nach Tageszeit erheblich. Die Gründe sind strukturell:

  • Nachttäler: Geringe Stromnachfrage bei Grundlasteinspeisung führt zu niedrigen Preisen – oft unter 20–30 €/MWh.
  • Morgen- und Abendspitzen: Hohe Nachfrage zu Zeiten geringer Solar- oder Windeinspeisung treibt die Preise auf 80–150 €/MWh oder höher.
  • Prix négatifs de l'électricité: Bei sehr hoher Einspeisung aus Erneuerbaren und gleichzeitig geringer Nachfrage fallen die Preise in den negativen Bereich – eine kostenloses Lademöglichkeit für den Speicher.

Ein Batteriespeicher kann diese täglichen Muster systematisch nutzen: Laden in günstigen Stunden, Einspeisen in teuren Stunden. Die Preisdifferenz – abzüglich Speicherverluste (Round-Trip-Efficiency) und Transaktionskosten – ergibt den Arbitrage-Erlös.

Day-Ahead-Arbitrage: Einfach erklärt

Das Prinzip ist vergleichbar mit klassischem Arbitrage-Handel: Günstig einkaufen, teuer verkaufen – nur mit Strom und Batterien statt Wertpapieren.

Beispiel (vereinfacht):

  • 02:00–06:00 Uhr: Strompreis 15 €/MWh → BESS lädt (10 MWh)
  • 17:00–20:00 Uhr: Strompreis 110 €/MWh → BESS speist ein (ca. 8,5 MWh nach Efficacité du trajet aller-retour)
  • Brutto-Arbitrage: 8,5 MWh × (110 − 15) €/MWh = 807,5 € pro Zyklus

Bei täglicher Wiederholung und einer durchschnittlichen Marge von 40–60 €/MWh ergeben sich für große BESS-Anlagen substanzielle Jahreserlöse – allein aus dem Day-Ahead-Markt, noch ohne Regelenergie oder Intraday.

blank

Planbarkeit als strategischer Vorteil

Im Gegensatz zum Intraday-Markt, der algorithmische Systeme in Millisekunden fordert, erlaubt der Day-Ahead-Markt eine strukturierte, tagesvorausschauende Optimierung. Das hat mehrere Vorteile:

  • Prognosequalität: Wind- und Solarprognosen für den Folgetag sind präzise und weniger volatil als der kurzfristige und hektische Intraday-Handel.
  • Planbare Lade- und Entladezyklen schonen die Batterie und erleichtern das State-of-Charge-Management.
  • Integration in Unternehmensplanung: Industrielle Eigenverbraucher können Day-Ahead-Positionen in ihre Betriebsplanung integrieren.

Preisbildung am Day-Ahead-Markt: Was treibt den Strompreis?

Das Verständnis der Preistreiber ist entscheidend, um Day-Ahead-Arbitrage optimal zu nutzen. Die wichtigsten Faktoren:

Merit-Order-Prinzip

Der Strompreis wird durch das sogenannte Merit-Order-Prinzip bestimmt: Kraftwerke werden in aufsteigender Reihenfolge ihrer Grenzkosten in den Markt eingesetzt – von kostengünstig (Photovoltaïque, Windkraft) bis teuer (Gaskraftwerke, Ölkraftwerke). Das teuerste noch benötigte Kraftwerk setzt den Marktpreis für alle.

Das hat eine direkte Konsequenz für BESS: Wenn viel Wind und Solar ins Netz eingespeist werden, verdrängen sie teure Gaskraftwerke aus der Merit Order – die Preise fallen. Umgekehrt steigen sie, wenn konventionelle Spitzenlastkraftwerke benötigt werden.

Strukturelle Preismuster

Historisch zeigen Day-Ahead-Preise wiederkehrende Muster, die algorithmische Systeme für die Gebotsoptimierung nutzen:

  • Saisonale Muster: Höhere Preise im Winter (hohe Heizlast, wenig Solar), niedrigere im Sommer (hohe Solareinspeisung).
  • Wochenmuster: Wochenenden haben typischerweise geringere Industrienachfrage und damit niedrigere Preise.
  • Tägliche Muster (Duck Curve): Mit wachsendem Solaranteil entsteht das Phänomen der „Duck Curve” – tiefe Mittags-Preise durch hohe Solareinspeisung, steile Abendrampe durch den Wegfall der Sonneneinstrahlung bei gleichzeitig steigender Nachfrage. Für BESS ideal.

Kopplung europäischer Märkte

Der Day-Ahead-Markt ist kein nationales Phänomen. Über das Market Coupling sind die Strommärkte von mehr als 25 europäischen Ländern miteinander verbunden. Preisunterschiede zwischen Ländern werden durch grenzüberschreitende Handelsflüsse automatisch ausgeglichen – soweit Leitungskapazitäten vorhanden sind. Das bedeutet: Der deutsche Day-Ahead-Preis ist immer auch ein Spiegel der europäischen Erzeugungssituation.

Aggregatoren im Day-Ahead-Handel

Der Day-Ahead-Markt erscheint auf den ersten Blick einfacher als der Intraday-Markt – eine Auktion pro Tag, ein Preis pro Stunde. Doch wer wirklich maximale Erlöse erzielen will, braucht auch hier spezialisiertes Know-how:

  • Hochpräzise Preisprognosen für alle 24 Stunden des Folgetages – auf Basis von Wetter-, Last- und Erzeugungsmodellen
  • Optimale Gebotsstrategien, die nicht nur Arbitrage, sondern auch Positions-Hedging und Marktliquidität berücksichtigen
  • Gestion du cercle de bilan, um physikalische Abweichungen zwischen gehandelten und tatsächlich gelieferten Mengen kostenminimal auszugleichen
  • Integrierte Cross-Market-Optimierung: Tag-für-Tag-Entscheidung, Höhe der Kapazitäts-Allokation und Berechnung der Reserven für Regelenergie oder Intraday

Führende Aggregatoren in Zusammenarbeit mit CUBE CONCEPTS

Maximale Erlöse entstehen im FTM-Betrieb durch den Zugang zu nationalen und internationalen Energiemärkten sowie durch den Einsatz führender Trading-Technologien. Unsere Partner optimieren den Speicherbetrieb in Echtzeit über alle Märkte hinweg – inklusive Day-Ahead – und sichern so kontinuierliche Spitzenerträge und kurze Amortisationszeiten.

Dabei ist dieser Anspruch nicht nur im Sinne unserer Kunden: Bei Batteriespeicher Contracting betreibt CUBE CONCEPTS den Speicher auf eigene Rechnung und partizipiert direkt an den erzielten Markterlösen. Bei CPFS (CUBE Profit Flex Solution) gilt anfangs dasselbe Prinzip. Hohe Erlöse sind damit auch unser ureigenes Interesse – und der Grund, warum wir ausschließlich mit den leistungsstärksten Aggregatoren am Markt zusammenarbeiten.

Was zeichnet einen erstklassigen Aggregator für den Day-Ahead-Markt aus?

  • Präzise Preisprognosen: Maschinelles Lernen auf Basis historischer Preis-, Wetter- und Lastdaten für präzise 24-Stunden-Vorhersagen.
  • Cross-Market-Optimierung: Tägliche Neuallokation der Speicherkapazität zwischen Day-Ahead, Intraday und Regelenergiemärkten – immer in Richtung höchster Marge.
  • Nachgewiesene Performance: Unabhängig geprüfte Handels- und Prognoseergebnisse schaffen Vergleichbarkeit und Vertrauen.
  • Europäische Marktreichweite: grenzüberschreitende Gebote – für zusätzliche Arbitrage-Optionen.
  • Anlagenschonung: Intelligente Ladeplanung berücksichtigt Zyklusgrenzen und State-of-Charge-Management, um Lebensdauer und Rendite gleichzeitig zu optimieren.
  • Transparence: Betreiber erhalten jederzeit Einblick in Gebotsstrategien, erzielte Preise und Erlösströme – idealerweise über ein Live-Dashboard.

Day-Ahead-Handel im Kontext des FTM-Multi-Use-Betriebs

Der Day-Ahead-Markt ist selten der einzige Erlöskanal für BESS im Front-of-the-Meter-Betrieb. Bei leistungsfähigen Speichern ist Multi-usage Standard. Sie sind gleichzeitig oder abwechselnd auf mehreren Märkten aktiv. Der Aggregator entscheidet täglich neu, wie die verfügbare Speicherkapazität optimal allokiert wird.

Ein typisches Portfolio kann so aussehen:

MarktZeitrahmenCaractéristiquesRolle im Portfolio
Énergie de réglageSekunden / MinutenStabile Kapazitäts- + EnergieerlöseBasiserlös
Réserve de tempsMillisekundenFeste Erlöse für geringe KapazitätBasiserlös
Intraday kontinuierlichBis 5 Min. vor LieferungHohe Dynamik, KurzfristarbitrageFeinoptimierung mit hohen Erträgen
Day-AheadFolgetag, StundenproduktePlanbare PreisarbitrageStrukturierter Tageserlös

Der Day-Ahead-Handel übernimmt dabei eine zentrale Planungsrolle: Er legt den Tagesfahrplan des Speichers fest, auf dessen Basis Intraday-Positionen verfeinert und Regelenergie-Kapazitäten reserviert werden.

Systemrelevanz: Day-Ahead-Handel trägt zur Markteffizienz bei

Batteriespeicher, die am Day-Ahead-Markt aktiv sind, leisten mehr als nur Eigenoptimierung. Indem sie in Stunden mit Überangebot Strom abnehmen (Laden) und in Hochlast-Stunden einspeisen, glätten sie die tägliche Lastprofilkurve und erhöhen die Marktliquidität. Das kommt dem gesamten Stromsystem zugute:

  • Reduktion von Preisspitzen, weil BESS-Kapazität in teuren Stunden als zusätzliches Angebot wirkt
  • Absorption negativer Preise, indem Übermengen aus Wind und Solar gespeichert statt abgeregelt werden
  • Stabilisierung der Duck Curve, besonders in sonnenreichen Regionen mit hohem Solaranteil

Das Ergebnis: Der BESS-Betreiber profitiert wirtschaftlich, während das Gesamtsystem effizienter und stabiler wird.

Voraussetzungen für erfolgreichen Day-Ahead-Handel mit BESS

Damit Day-Ahead-Arbitrage wirklich funktioniert, müssen mehrere Bausteine zusammenpassen:

  • Ausreichende Speicherkapazität (MWh), um ganze Lade- und Entladezyklen über mehrere Stunden abbilden zu können
  • Hohe Round-Trip-Efficiency, da Speicherverluste direkt die Arbitrage-Marge reduzieren
  • Connexion au réseau et accès au marché mit ausreichender Einspeise- und Bezugsleistung (MW)
  • Technisch leistungsfähiges EMS, das Day-Ahead-Fahrpläne empfängt und den Speicher entsprechend steuert
  • Einsatz spezialisierter Aggregatoren, der Prognosemodelle, Gebotsoptimierung und Bilanzkreismanagement mitbringt
  • Transparente Vertragsstruktur, die Erlösteilung, Verfügbarkeitsgarantien und Zyklusgrenzen klar regelt

CUBE CONCEPTS begleitet seine Kunden von der Planung bis zum laufenden Betrieb – inklusive der Auswahl und Anbindung des richtigen Aggregators.

Fazit: Day-Ahead als stabiles Fundament jeder BESS-Erlösstrategie

Der Day-Ahead-Markt liefert täglich wiederkehrende, planbare Arbitrage-Erlöse – und bildet damit das solide Fundament jeder Multi-Use-Strategie für Batteriespeicher. In Kombination mit Intraday-Handel und Regelenergiemärkten entsteht ein robustes Erlösportfolio, das kurzfristige Marktschwankungen abfedert und langfristig attraktive Renditen sichert.

CUBE CONCEPTS stellt sicher, dass die Speicher unserer Kunden nicht nur technisch top aufgestellt sind – sondern auch am Day-Ahead-Markt das volle Erlöspotenzial ausschöpfen: durch erstklassige Aggregatoren, algorithmische Optimierung und eine klare Strategie für jeden Handelstag.

Sie möchten wissen, was Ihr Batteriespeicher am Day-Ahead-Markt erzielen kann? Sprechen Sie uns an – wir berechnen das Erlöspotenzial für Ihre spezifische Anlage.

FAQ: Day-Ahead-Handel mit Batteriespeichern

Was ist der Day-Ahead-Markt?

Der Day-Ahead-Markt ist eine tägliche Auktion, bei der Strom für alle 24 Stunden des Folgetages gehandelt wird. Die Auktion findet täglich bis 12:00 Uhr statt, die Ergebnisse werden um 12:42 Uhr veröffentlicht. Das Ergebnis ist ein einheitlicher Stundenpreis (Market Clearing Price) für jede Lieferstunde.

Wie funktioniert Day-Ahead-Arbitrage mit einem Batteriespeicher?

Der Speicher lädt in Stunden mit niedrigen Preisen (z. B. nachts oder bei hoher Solareinspeisung) und speist in Stunden mit hohen Preisen (z. B. morgens und abends) ein. Der Erlös ergibt sich aus der Preisdifferenz abzüglich der Speicherverluste und Transaktionskosten.

Was ist der Unterschied zwischen Day-Ahead und Intraday?

Beim Day-Ahead-Handel wird Strom am Vortag in einer Auktion für den gesamten Folgetag gehandelt – mit einheitlichem Clearing-Preis. Der Intraday-Handel findet fortlaufend bis 5 Minuten vor der Lieferung statt und erlaubt deutlich kurzfristigere Reaktionen – mit individuellen Pay-as-bid-Preisen.

Wie hoch sind typische Day-Ahead-Preisspreads?

Die Spreads zwischen günstigsten und teuersten Stunden liegen in Deutschland je nach Jahreszeit und Marktlage typischerweise zwischen 40 und 100 €/MWh – an Tagen mit extremer Solareinspeisung oder Windstille auch deutlich darüber.

Brauche ich einen eigenen Börsenzugang für Day-Ahead-Trading?

Nein. Über einen spezialisierten Aggregator wird der Batteriespeicher vollständig am Markt vermarktet – inklusive Gebotsabgabe, Bilanzkreismanagement und Abrechnung. Der Eigentümer benötigt keinen direkten Börsenzugang.

Wie wird der Day-Ahead-Handel mit anderen Märkten kombiniert?

Im Multi-Use-Betrieb entscheidet der Aggregator täglich, welcher Anteil der Speicherkapazität für Day-Ahead, Intraday oder Regelenergie allokiert wird – immer in Richtung der höchsten Gesamtrendite. Der Day-Ahead-Fahrplan bildet dabei die Planungsgrundlage für alle weiteren Marktaktivitäten des Tages.

Was kostet Day-Ahead-Trading – und wie werden Erlöse aufgeteilt?

Die genaue Erlösteilung ist abhängig von der Vertragsgestaltung mit dem Aggregator und der Anlagengröße. CUBE CONCEPTS strukturiert und verhandelt diese Verträge für seine Kunden.

Autres contributions intéressantes

Énergie-solaire-des-centrales-solaires

Énergie solaire produite par des centrales solaires

Les centrales solaires offrent une alternative respectueuse du climat aux combustibles fossiles et convainquent par leurs coûts décroissants et leur grande évolutivité. Desentially to parabolic troughs to modern large-scale PV plants, this article examines how different technologies efficiently convert solar radiation into energy and reduce dependence on volatile markets.

Lire la suite "
Sous-constructions pour installations PV en toiture - Header

Sous-constructions adaptées aux installations PV en toiture

Qu'il s'agisse de systèmes de montage légers en surplomb, intégrés en toiture ou spécialisés, la sous-structure constitue l'épine dorsale statique de toute installation solaire commerciale. Cet article explique comment les entreprises peuvent résister aux charges de vent et de neige grâce à une sélection minutieuse des matériaux tout en optimisant les coûts globaux de leur projet photovoltaïque.

Lire la suite "
Carports solaires - Vue aérienne

Inscription à la newsletter