The New regulations for the distribution of grid costs by the Federal Network Agency from 2025 are related to the ongoing expansion of renewable energies in Germany, particularly wind and solar power plants. These regulations are intended to reduce the financial burden on Electricity grid chargesthat were previously unevenly distributed regionally. In particular, regions that have invested heavily in the generation of renewable energy will be relieved.
Im ersten Schritt hat die BNetzA in den letzten Monaten 178 der etwa 900 Verteilnetzbetreiber identifiziert, die von dem neuen sog. Wälzmechanismus betroffen sind. Dazu wird ein Aufschlag auf den Stromverbrauch aller Verbraucher in Deutschland erhoben und durch einen neuen Verteilschlüssel zurückgegeben. Die Verteilung der rund 2,4 Milliarden Euro wird sich ab dem Jahr 2025 danach richten. Die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW beziffern den Surcharge for special grid usage on 1.558 ct/kWh. Dieser Betrag, der für nicht-privilegierte Letztverbraucher anfällt, wird auf die betroffenen Verteilnetzbetreiber umgelegt. Er gleicht die entgangenen Erlöse aus, die durch die reduzierten Netzentgelte in bestimmten Regionen entstehen. Er wird somit fester Electricity price component 2025.
Die Aufschläge ähneln der bisherigen § 19 StromNEV-Umlage, die dazu dienen, Netzkosten zwischen allen Stromverbrauchern zu verteilen. Sie werden in der Stromrechnung als ct/kWh-Betrag ausgewiesen und hängen von verschiedenen Faktoren ab. Dies sind z. B. den entgangene Erlöse der Netzbetreiber und den prognostizierte Stromverbräuche.
Background to the new industry model
In recent years, the expansion of renewable energies, particularly in northern and eastern Germany, has led to considerable network expansion costs geführt. Regionen wie Brandenburg, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, die durch Windkraft und großflächige Solaranlagen viel Strom erzeugen, mussten hohe Kosten für den Ausbau und die Anpassung der Netzinfrastruktur tragen. Diese Kosten hatte man bisher weitgehend regionally apportioned. Dies führte dazu, dass Verbraucher und Unternehmen in diesen Gebieten deutlich higher grid fees had to pay. The new industry model is now intended to ensure that the additional costs are redistributed more fairly.
Various distribution system operators had already announced electricity price reductions for private households of up to EUR 200 per year before the surcharge for special grid usage was announced. It remains to be seen to what extent companies and large consumers in these regions will also benefit from this. On the other hand, regions with a lower burden due to the expansion of renewable energies, such as North Rhine-Westphalia, Hamburg or Bavaria, could benefit in 2025. Slight increases in grid fees list.
Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, betonte im Vorfeld, dass mit dieser neuen Regelung “faire Netzentgelte” geschaffen werden sollen. Dies sein notwendig, um die Menschen und Unternehmen in den betroffenen Regionen zu unterstützen. Zudem wird gehofft, dass durch die gerechtere Verteilung der Kosten die Akzeptanz für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien gesteigert wird.
Mechanism of the new regulation for the distribution of grid costs
The underlying mechanism is based on a multi-stage model that is continuously updated. First, it is determined whether a grid operator is affected by special costs due to the expansion of renewable energies. This is done using a key figure based on the generation capacity connected to the grid. If a grid operator's key figure exceeds a certain threshold value, it can distribute a portion of the costs incurred through the integration of renewable energies nationwide.
Another aspect of the mechanism concerns smaller, downstream grid operators, such as municipal utilities. These benefit indirectly from the falling grid fees of the larger regional suppliers to whose grid they are connected, even if they themselves are not affected by the cost allocation. For example, the regional supplier E.DIS Netz GmbH in Brandenburg and Mecklenburg-Western Pomerania is relieved, which in turn also has an impact on the smaller connected grid operators in the region.
The tiered model in the new regulation for the distribution of grid costs
The new regulation is based on a graduated model that will be continuously adapted in the future:
- Determining the load. Im ersten Schritt wird ermittelt, ob ein Netzbetreiber von besonderen Kosten durch den Ausbau erneuerbarer Energien betroffen ist. Hierfür wird eine Kennzahl entwickelt, die das Verhältnis zwischen der installierten Leistung erneuerbarer Energien und dem Stromverbrauch in der jeweiligen Region misst.
- Financial compensation for grid operators. Netzbetreiber, die eine hohe Belastung nachweisen können, erhalten einen finanziellen Ausgleich, um die durch den Ausbau erneuerbarer Energien entstandenen Mehrkosten zu decken.
- Nationwide distribution of costsThe financial compensation payments to these grid operators will then be passed on to all electricity consumers nationwide. This means that all electricity consumers in Germany bear the costs of grid expansion, not just those in regions with a high level of RE expansion.
Surcharge for special grid usage for fairer distribution of grid costs
Die Neuregelung bei der Verteilung der Netzkosten ab 2025 soll die bislang ungleich verteilten finanziellen Lasten des Netzausbaus für erneuerbare Energien deutschlandweit fairer auf alle Stromverbraucher verteilen. Regionen mit hohem Anteil an Wind- und Solarenergie, die bislang stark belastet waren, sollen dadurch entlastet werden, während in anderen Gebieten, wie Bayern oder Nordrhein-Westfalen, leichte Erhöhungen der Netzgebühren möglich sind. Der zugrunde liegende Mechanismus sieht eine bundesweite Umlage der Kosten vor, die über einen Aufschlag für alle Verbraucher realisiert wird. Ziel der Reform ist es, eine ausgeglichenere Verteilung der Netzausbaukosten zu erreichen. Langfristig soll so auch die Akzeptanz für den Ausbau erneuerbarer Energien steigen.