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2023: Se duplica la construcción de nuevas plantas fotovoltaicas en Alemania

Angetrieben durch niedrige Modulpreise und die Energiekrise hat sich der PV-Zubau in Deutschland 2023 auf rekordverdächtige 14 GW nahezu verdoppelt. Für Unternehmen ist jetzt der ideale Zeitpunkt, um trotz begrenzter Installationskapazitäten in eigene Großanlagen zu investieren und sich gegen künftig steigende CO₂-Kosten abzusichern.

En Energiekrise y el extrem niedrigen Modulpreise sind die Hauptgründe dafür, dass sich der Photovoltaik-Zubau in Deutschland von 7,7 GW im Jahre 2022 auf gut 14 GW in diesem Jahr nahezu verdoppelt hat. Smarte Unternehmen nutzen die Gunst der Stunde und stellen sich bereits jetzt auf die kommende Energiegesetzgebung ein, die fossile Brennstoffe extrem verteuern wird und erneuerbare Energien fördert.

Niedrige Modulpreise & begrenzte Kapazitäten für Installationen

Der historisch niedrige Solarmodulpreis, der derzeit sogar unter den Herstellungskosten liegt, sorgt seit Monaten bei Solarteuren für volle Auftragsbücher im Bereich kleinerer privater PV-Anlagen. Da die Entscheidungswege für gewerbliche Photovoltaikanlagen in großen Unternehmen meist länger sind, kommt dieser Trend jetzt auch bei CUBE CONCEPTS an. Die Auftragskapazitäten für 2024 sind bereits limitado und Unternehmensführungen sollten sich schnell entscheiden, falls sie im nächsten Jahr mit einer eigenen PV-Großanlage ihre Energiekosten senken und ihre CO₂-Bilanz verbessern möchten.

Deutschland in Europa nach wie vor Spitzenreiter

In Europa rechnen die Experten im laufenden Jahr mit einem Gesamtzubau bei Photovoltaikanlagen von 56 Gigawatt. Mit dem erneuten deutschen Rekordzubau von 14 Gigawatt in 2023 ist die Bundesrepublik nach wie vor europäische Spitze. Allerdings sieht die Planung vor, dass ab 2025 bundesweit 22 Gigawatt jährlich aus Photovoltaikanlagen hinzukommen müssen, um das Ausbauziel erreichen zu können. Demnach sollen nämlich im Jahre 2030 insgesamt rund 215 Gigawatt PV-Leistung in Deutschland installiert sein. Der zweitgrößte europäische PV-Markt ist – wie im letzten Jahr – España. Hier gab es jedoch keine großen Veränderungen zum Vorjahr und der Zubau liegt in 2023 wieder bei etwa 8,2 Gigawatt. Nahezu verdoppelt hat sich der PV-Zubau in Italia, der nun gleichauf zu Polonia y el Niederlanden zwischen 5 bzw. 4,5 Gigawatt liegt.

PV-Dachanlagen haben den größten Anteil am PV-Zubau 2023 in Europa

Solarpower Europe berichtet in seinem „Energy Market Outlook“, dass der Marktanteil von PV-Dachanlagen bei rund zwei Drittel der gesamten europäischen PV-Leistung liegt. Eine Erklärung dafür sei, dass die Strompreise für Verbraucher in 2023 besonders hoch waren und sich die Kosten bei einem eigenen Direktverbrauch so spürbar und schnell senken ließen. Zusätzlich sei eine Zulassung für eine Dachanlage in der Regel auch einfacher zu bekommen. Genehmigungen für Freiflächenanlagen gestalten sich hingegen europaweit wesentlich schwieriger. Netzanschlüsse oder Baugenehmigungen können sich dabei schon einmal bis zu acht Jahre hinauszögern. Spitzenreiter sind hier Österreich, die Niederlande und Italien. Gründe hierzu liegen in langwierigen Gutachten, mangelndem Netzausbau oder schleppenden Genehmigungsverfahren.

Wird der Rekord-PV-Zubau von 2023 anhalten?

Triebfedern des Rekord-PV-Zubaus von 2023 sind die gestiegenen Energiekosten und die niedrigen Solarmodulpreise. Experten gehen davon aus, dass sich die Energiepreise langfristig nicht mehr auf ein Niveau einpendeln werden, die ähnlich hoch liegen, wie vor dem Ukrainekrieg. Der Druck zum Einsatz erneuerbarer Energien wird durch die nationale und europäische Legislación für Unternehmen sogar noch weiter ansteigen, so dass sich auch die Nachfrage für gewerbliche Photovoltaikanlagen erhöht. Steigen werden auch mittelfristig wieder die Modulpreise und Pessimisten weisen darauf hin, dass sie durch zusätzliche Einfuhrzölle auf asiatische Module noch weiter verteuert werden könnten. Der PV-Zubau könnte auch durch den mangelnden Netz- und Speicherausbau und durch die langwierigen Genehmigungsverfahren verzögert werden. Hier sind dringende politische Entscheidungen und Bürokratieabbau gefragt.

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